<p style='margin:0px; text-align:center; font-size:16pt; font-weight:bold;'> You need Adobe Flash Player to see this video<br><br> <a href='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' style='text-align:center; font-size:16pt; font-weight:bold;'> Get the Flash Player</a></p>
Suchen unter Videos, Mitglieder, Veranstaltungen, Audio Dateien, Bilder und Blogs Suchen
Thorsten Schneider
e.motion

Dawson33|Germany

Von weit her höre ich eine Stimme:,,Mein geliebtes Kind, komme her zu mir. Ich werde dir Trost schenken für deine Enttäuschung. Ich werde dir Liebe schenken für deine Wut. Ich gebe dir Hoffnung für deine Verzweiflung und unerschöpfliche Vergebung."


Mein Blog

«zurück

Ich sah den Himmel ( Von Roberts Liardon)

Jun 01, 2009

3,810 Aufrufe
     (1 Bewertung)

Eine Zusammenfassung des Buches

Ich sah den Himmel von Roberts Liardon

Eine Zusammenfassung des Buches


Einleitung

Roberts Liardon wurde in Tulsa / Oklahoma geboren. Er wurde als Kind für eine weile von Jesus Christus in dem Himmel genommen und schreibt in diesem Buch seine dortigen himmlischen Erlebnisse nieder.

Diese Buch eignet sich auch gut für noch Nichtgläubige. In dem Kapitel: „BESUCH IM HIMMEL“ gibt es Gutes für Suchende Menschen.





Kapitel 1 -- Junge Männer werden Visionen haben

"...sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist: Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, daß ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen und eure Ältesten werden Traumgesichte haben; und sogar aufmeine Knech- te und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen." (Apg 2:16-18)

Roberts erlebte Zuhause mehr Gebet als in der Kirche und es geschahen bei ihm Zuhause mehr Heilungen und Erweisungen Gottes als in der Kirche. Auch Gottes Kraftwirkungen waren Zuhause bei Roberts und seinen Großeltern mehr gegeben als anderswo. Roberts wurde von seinen Eltern so erzogen, immer mitzubeten, wenn die Eltern eine Gebetsrunde einberiefen. Beten machte ihm Freude, denn der Heilige Geist schwebte über dieser Familie und half ihnen zu beten und stärkte die Familie. Roberts lernte in der Schule viele Bibelstellen auswendig und er spürte schon in der Kindheit, einmal ein Prediger zu werden.

Roberts erzählt: Mein Vater hatte uns verlassen und ich weinte ihm nach. Großmutter machte mir Mut und brachte mir dem Himmlischen Vater ganz nahe. Ich lernte früh die Freundlichkeit und Güte Gottes kennen und war so dankbar für meinen himmlischen Vater, der mir alle Tränen abwischte und mich eng zu sich zog.

In meiner Pubertät machte ich mit gewissen Dingen nicht mit, die Mitschüler unternahmen und sagten. Ich hielt mich immer eng bei Gott und wollte ihm nahe sein und nichts Falsches sagen oder tun.

Ich war gelehrt worden, nicht zu lügen, nicht zu stehlen und nicht gierig zu sein. Die Zehn Gebote waren ein Lebensstil.



Respekt vor Älteren im Herrn
Wenn ich sehe, wie viele Kinder heutzutage respektlos mit ihren Eltern und älteren Verwandten umgehen, wird mir ganz schlecht. Jesus wird uns wieder lehren, Ältere Menschen voller Respekt und Annahme zu behandeln und er wird dies reichlich segnen. Während Gott seinen Geist auf alles Fleisch auszugießen beginnt.


1 - Auf alles Fleisch

in den letzten Tagen wird Gott seinen Heiligen Geist auf alles Fleisch ausgiessen. Das bedeuted, dass jeder irgendwie mit Gottes Macht in Berührung kommt. Ungläubige auf der ganzen Welt würden sich in dieser Generation entscheiden müssen, wie sie sich zu Gott stellen.

Jugendliche werden Visionen und übernatürliche Traume haben und prophezeien, und Massen von Gottes übernatürlicher Kraft wird auf junge Leute, Männer und Frauen kommen.

Während wir immer näher an das Ende der Zeiten heranrücken, wird der heilige Geist sich immer mehr den Menschen offenbaren.. .


Satan versucht immer nachzuahmen, was Gott tut. Wenn er sieht, wie der Heilige Geist sich in einer bestimmten Art bewegt, kommt er mit einer Kopie-Bewegung. Vieles von dem, was Menschen unter der „New Age-Bewegung“ kennen, das ahmt Wunder und Zeichen und Krafttaten nach.

Viele Gläubige aus der Hl. Schrift hatten prophetische Träume und Visionen. So hatte z.B. Sacharja nach seiner Rückkehr aus dem Exil mehrere Visionen. Die Liste solcher biblischen Erfahrungen würde lang werden, wenn wir sie alle aufschreiben wollten.



Visionen, Träume und übernatürliche Erlebnisse


Wir finden drei Arten von Visionen in der Bibel beschrieben, besonders im Alten Testament: geistliche Visionen, Verzückungen und offene Visionen. Hinzu kommt, daß jede dieser drei Arten buchstäblich oder symbolisch sein kann.

Es gibt noch andere übernatürliche Erlebnisse -wie Z.B. Philippus, einer der Jünger Jesu und ein früher Evangelist, der körperlich entrückt wurde von einem Ort an einen anderen (Apg 8:39).

Im Alten Testament sah Elisa mit eigenen Augen, wie Elia von einem feurigen, von Pferden gezogenen Wagen aufgenommen wurde. Das war keine Traumvision (2. Kön. 2: 11), sondern eine wirkliche Begebenheit, bei der das Übernatürliche in die natürliche Welt eindrang. Scheinbar sahen auch die Jünger von der anderen Seite des Flusses, genau was geschehen war und dachten, dass nur Elias Geist auffahre, daher suchten sie noch 3 Tage nach seinem Körper, den sie nicht fanden.


. Es gibt auch noch Visionen, die man mit seinen „Herzensaugen“ oder „Geistlichen Augen“ genannt sieht. Man erblickt so einen Ort oder einen Vorfall. Wie bei Elia, wo Übernatürliche Welt sichtbar zu uns ins Natürliche eindrang sind diese Art von Visionen nicht. Man sieht in dem Fall nicht mit den natürlichen Augen sondern mit dem Geiste.

Der Apostel Johannes sah auf der Insel Patmos Visionen mit seinen geistlichen Augen; manche buchstäblich - wie z.B., als Jesus hinter ihm stand (Offb. 1:13-16) - und manche Dinge symbolisch - wie die sieben goldenen Leuchter (sieben Gemeinden), zwischen denen Jesus stand mit dem zweischneidigen Schwert in Seinem Mund. Wir wissen, daß es geistliche Visionen waren, weil Johannes schrieb, daß er im Geist war (Offb 1:10).

Die Vision des Apostels Petrus von den reinen und den unreinen Tieren war eine Verzückung - das schrieb Lukas in der Apostelgeschichte (Apg. 11:5). In seiner Verzückung sah Petrus, wie ein Laken an seinen vier Ecken vom Himmel heruntergelassen wurde und alle Arten zahmer und wilder Tiere, Vögel und kriechender Tiere enthielt. Er hörte auch eine Stimme (Jesus) zu ihm vom Himmel her sprechen (Apg 11:7-9).

Der Prophet Bileam hatte eine natürlich sichtbare Vision. Der Engel Gottes stand mit dem Schwert in der Hand vor Bilem und seinem Esel. (Siehe 4. Mose Kapitel 22, Vers 30) Beide, sowohl Bileam als auch sein Esel sahen den Engel vor sich mit den natürlichen Augen. Übernatürlich war, als der Esel mit Bileam sprach.


Offenbar fällt mein Erlebnis, als ich mit 8 Jahren in den Himmel entrückt wurde eher unter die Kategorie der übernatürlichen Ereignisse als unter Visionen.

Was nun geistliche Träume betrifft, enthält die Bibel als Beispiele den Pharao zur Zeit Josefs, Nebukadnezar und den Propheten Daniel. Auch erschien dem Josef, der mit Maria, der Mutter Jesu, verlobt war, ein Engel, der ihn mindestens dreimal vor Dingen warnte, die Jesus betrafen (Matth 1 :20; 2: 13+20).

Heutzutage mögen Träume gewöhnlicher sein als Visionen oder übernatürliche Begebenheiten. Es gibt nichts, womit man eine Vision oder eine Reise in den Himmel verdienen kann. Ich weiß, daß ungefähr jeder Christ gern im voraus einen Blick in den Himmel tun oder Jesus sehen möchte. Es gibt kein Kriterium für diese Erfahrungen, außer Gottes souveränem Willen.

Ich glaube bestimmt, daß all die Gebete, die von meiner Mutter und meiner Großmutter über mir gebetet wurden, viel damit zu tun hatten. Auch war mein Herz für Jesus offen und, soweit ich weiß, war überhaupt kein Zweifel oder Unglaube bezüglich der ganzen Bibel, der Dreieinigkeit, des Himmels und der Hölle in meinen Gedanken. Jedoch glaube ich zuallererst, dass Gottes Wille allein die Auswahl der Menschen für diese Erfahrungen trifft.

Schließlich glaube ich, dass Er diese Dinge eher deshalb tut, um Seinen Willen und Sein Reich aufzurichten als primär zum Nutzen derer, die im übernatürlichen Bereich sehen und hören. Mit anderen Worten: Es geschieht für Seine Zwecke und nicht nur zu unserem Vergnügen.



Kapitel 2 --- Aufgehoben in den Himmel
Im Sommer 1974, als ich acht Jahre alt war, ging ich nach der Schule in mein Zimmer, um mein tägliches Pensum in der Bibel zu
lesen. Ich wollte mich beeilen, um die vier Kapitel im Johannes- Evangelium, die ich an diesem Tage lesen sollte, zu beenden,
damit ich wieder nach draußen gehen und mit meinen Freunden
spielen konnte. Ich legte mich mit der Bibel in der Hand auf das ! Bett. Sobald jedoch mein Kopf das Kissen berührte, verschwanden die Bibel, das Bett, mein Zimmer und sogar mein Körper.
Ich war nicht vorgewarnt. Plötzlich bewegte sich mein wirkliches Ich - Roberts Liardon, der ein geistiges Wesen ist und einen Körper besitzt (2. Kor 5: 1-10) -mit hoher Geschwindigkeit durch die Himmel. Damals als kleiner Junge hatte ich noch keine Kenntnisdavon, daß Gottes Wort von mehr als einem Himmel spricht. Seitdem habe ich gelernt, daß nach 1. Mose 1: 1 Gott die Himmel
und die Erde schuf und Bibelgelehrte darin übereinstimmen, daß es drei Himmel gibt.

Der erste Himmel ist unser natürlicher blauer Himmel, der zweite Himmel ist der Ort, an den Satan mit seinen Dämonen hintergeschleudert wurde. Dort finden oft Kämpfe zwischen göttlichen Engeln und Dämonen statt. Dieser Himmel liegt oberhalb unseres sichtaren Himmels. Über dem 2. Himmel befindet sich der Dritte. Dies ist Gottes Wohnort.

Der Apostel Paulus schreibt auch in der Hl- Schrift von einem Mann, der seinen Körper verließ und in den Himmel Gottes aufgenommen wurde in 2. Korinther 12 Vers 22.

Es geschah 1974, als ich plötzlich mit sehr hoher geschwindigkeit in den Himmel flog. Ich passierte vieles im ersten Himmel, dann sauste ich durch den zweiten Himmel und landete jenseits des größten Tors, das ich je gesehen hatte -und seitdem gesehen habe. Alles, was ich dazu sagen kann, ist, daß es sehr breit und sehr hoch und ganz ohne Kratzer oder Makel war. Das Tor war aus einer einzigen gediegenen Perle gemacht, einer großartig glänzenden, leuchtend weißen Perle; in die Ränder war ein Muster eingemeißelt.
Es war unvorstellbar groß und es schien mir, als ob es das Leben Jesu selbst verkörperte. Ich schüttelte mich, um festzustellen, ob ich träumte. Es war alles so schnell geschehen. Aber ich entschied, daß es real war, als ich, eine Stimme hörte, die mich ansprach:

Jemand sagte: „Dies ist eines der Tore.“ Ich wandt mich herum und da stand Jesus in großer Herrlichkeit. Unmittelbar , erkannte ich Ihn, obwohl Er nicht so aussah wie auf den Bildern, die man so kennt.
Ich kann nur sagen, das ich ohne Zweifel sofort wusste, dass Er es war. Viele Menschen haben mich seitdem gefragt, wie Er aussieht. Sein Erscheinungsbild und der Umstand dass Jesus persönlich vor mir stand, verblüffte mich so sehr, dass mir sein äußerliches Ansehen zweitragig waren. Jedoch bemerkte ich, dass er etwa 1,80 m groß war und wunderschönes rötlich-braunes Haar hatte. Es war halblang. Er war vollkommen und die Art, wie er sprach und wie er sich gab war vollkommen und er protzte von purer Gesundheit. Über ihm herrschte eine riesige Herrlichkeit. Es war so hell bei ihm. Der Apostel Johannes sah Jesu mit Wollweißem Haar, ich kann nur das sagen, wie Er mir erschien.
Ich fiel auf meine Knie, Tränen kamen mir und überströmten mein Gesicht. Ich konnte sie nicht aufhalten, selbst wenn ich es versucht hätte. Immer wenn Jesus redete, war es mir, als ob Liebespfeile in mir zur Explosion kamen. Ich musste daraufhin weinen.
Dann sprach Er wiederum: "Ich möchte dir eine Rundreise durch den Himmel schenken, weil ich dich so sehr liebe." Und Er liebt mich nicht mehr als dich. Gott sieht nicht die Person an (Apg 10:34).
Dann lachten wir beide. Zuerst Jesu und dann ich. Er beugte sich zu mir und nahm mich in seine Arme und trocknete mir die Tränen ab. Seine Nähe war derart zart, dass die Freude in Tränen übergeht. Ich kann den Himmel gar nicht mit bloßen Worten umschreiben, denn dafür finde ich kein passendes Vokabular- es ist ein Ort, wie der auf der Erde, nur der irdische Planet ist wie eine Fälschung dagegen oder besser ausgedrückt, wie ein armseliger Ort im Gegensatz zum Himmel.

Das Leben im Himmel
Jesus begleitete mich durch das gewaltige Tor. Er bat niemanden, es zu öffnen und drückte auch keinen Knopf. Das Tor öffnete sich einfach, und wir gingen hindurch. Als erstes sah ich eine Straße, und die war golden. Später bemerkte ich, dass alle Straßen dort oben aus purem Gold gemacht waren. Sogar die Bürgersteige waren aus Gold (Offb 21 :21) und von Blumen in allen Regenbogenfarben umgeben.

Vor lauter Freude und Staunen lief ich über die Straße und bemerkte, dass das Gold an manchen Straßen nicht wie auf Erden schien, sondern fast durchsichtig und kristallin war.-Jesus rief mir zu, während ich schon auf dem Rasen stand und staunte. Er sagte komm herüber zu mir und lachte sehr. Dann kam er zu mir und geleitete mich über die goldene Straße. Er offenbarte mir, das dieser Ort für junge Geschwister gemacht sei, die ihn in ihr Herz aufgenommen haben (Römer 8, 29 und Johannes 14,2+3) und ich solle es genießen.“
Als wir weitergingen spürte ich, wie die Luft von Gottes Nähe durchdrungen war (Galater 5, 23+24). Es ist, wie in eine Decke der Liebe Gottes eingehüllt zu sein oder so, wie wenn ein gesalbter Mensch für dich betet und du die sanfte Nähe und Wärme Gottes prickelnd auf der Haut und innen spürst nur noch viel intensiver.
Wir passierten Städte, Gebäude und kleine Büros. Menschen kamen mit kleinen Bündeln und gingen dort ein und aus. Scheinbar um Sachen auszutauschen. Manche Menschen sangen beim gehen Lieder die ich von der Erde her kannte, Andere sangen himmlische Lieder, die mir neu waren.
Ich erkannte, dass viele Bücher hier im Himmel für Christen auf der Erde bestimmt waren und auch Lieder. Es heißt doch immer: „Singt dem Herrn ein neues Lied.“ Doch diese Erkenntnis ist nur für Menschen bestimmt, die sich wirklich dem Herrn hingeben, viel im Gebet Zeit verbringen, und ihn an die erste Stelle in ihrem Leben setzen.

Aufgehoben in den Himmel
Als wir durch diesen Teil des Himmels gingen, der wirklich aussah wie eine kleine Stadt, bemerkte ich Straßenschilder. Wir kamen an eins, an dessen Namen ich mich nicht erinnere, und bogen nach rechts ab.
Wohnungen sind für uns bereitet
Wir wanderten einen kleinen Pfad bergauf hin zu einem großen Wohnhaus. Jesus sprach währenddessen stets mit mir.Er ist unser Freund und zugleich ein Teil der Gottheit, die regiert und herrscht. Wir müssen auch keine Reise in den Himmel machen, um mit Ihm zu sprechen! Jesus ist hier auf Erden bei uns. Er würde uns niemals verlassen (Hebr 13:5).
Gottvater, Sohn und Heiliger Geist hat Gefühle wie wir Menschen. Schließlich sind wir zu seinem Ebenbild geschaffen, doch Gott handelt unabhängig von seinen Gefühlen. Sie bestimmen nicht über sein Handeln, so sollte es sich auch bei uns Menschen prozesshaft durch Jesu Wiederherstellung einstellen. – Jesus behandelt uns immer so wie er es für gut befindet, unabhängig ob wir ihn verletzen. Er bekommt dann kein Selbstmitleid oder Zorn oder Rachegedanken, doch wir sollten immer versuchen Jesus mit aller unserer Kraft zu lieben und ihn nicht zu betrüben.
Seine Liebe durchdrang alles, was Jesus sagte oder mit mir während meines Besuchs im Himmel tat. Ich werde nie die Offenbarung von dem, was Liebe wirklich ist, vergessen.
Als wir an die Tür des Wohnhauses kamen, ging Jesus hinauf und klopfte an. Das ist Teil der Liebe -rücksichtsvoll mit den Gefühlen, der Zeit und der Privatsphäre anderer umzugehen. Die Leute im Himmel waren sehr höflich.
Wir warteten etwa drei Minuten, dann klopfte er noch mal, bevor jemand an die Tür kam Schließlich öffnete ein kleiner Herr die Tür, steckte seinen Kopf heraus und sprach uns an. Ich sah niemand, der einfach "durch Wände glitt".
Er sagte: "Wie geht es Dir, Jesus? Und wie geht's dir, Roberts?" Ich wäre fast weggerannt. Der Mann wußte meinen Namen! Ich dachte, "Woher weiß dieser Mann meinen Namen? Außer Jesus kennt hier oben niemand meinen Namen." Es erwies sich jedoch, daß alle, die wir trafen und die mit uns sprachen, meinen Namen wußten. Die Unterhaltungen waren genauso wie auf der Erde, man stellte Fragen und antwortete.
Ich blickte schockiert zu diesem Mann auf, antwortete ihm aber höflich, wie ich es gelernt hatte: "Danke, es geht mir gut." Er bat uns herein, so gingen Jesus und ich hinein und nahmen Platz. Nun sind die Sofas im Himmel anders als hier. Irdisches Mobiliar wird manchmal unbequem. Im Himmel findest du Komfort. Ich setzte mich auf eine schwarze Samtcouch, und Behaglichkeit griff nach mir und hätschelte mich. Ich fühlte mich so wohl und brauchte mich kein einziges Mal zu bewegen.
Nachdem wir die Unterhaltung beendet hatten, führte der Mann uns durch das Haus. Seine Wohnung schien genauso wie die Häuser auf der Erde zu sein, aber es herrschte absolute Vollkommenheit. An den Fenstern waren Vorhänge. Gemälde schmückten die Wände; sie erinnerten mich - in diesem Haus jedenfalls - an moderne Kunst auf Erden, nur waren sie besser. Auch gab es Photographien von Angehörigen des Mannes, und überall standen Pflanzen. Außerdem war die Wohnung voller wunderschöner Möbel und Luxusgegenstände. Manche konnte ich nicht erkennen.Jede Wohnung passte zu ihrem Bewohner, weil jedes Kind Gottes im Himmel eine eigene Wohnung hat (Joh 14:2). In dieser gab es verschiedene Zimmer wie Eßzimmer, Wohnzimmer, Küche, Abstellraum usw. (ich bin sicher, daß es zwei Schlafzimmer gab, aber ich ging nicht nach oben). Der Mann bot mir eine große Frucht zu essen an, die so ähnlich wie ein Apfel aussah und ganz köstlich war. Danach verabschiedeten wir uns und gingen durch die Hintertür weg. Ich kann nicht sagen, warum wir dort hinausgingen. Im Haus waren noch mehr Leute, die uns umarmten und küßten, ehe wir gingen.
Im Himmel zu essen scheint etwas zu sein, womit viele Menschen Probleme haben, es glauben zu können. Doch der Apostel Johannes schrieb über das Hochzeitsmahl des Lammes (Offb 19:19). Johannes schrieb auch, daß er den Baum des Lebens gesehen hatte, der zwölf Sorten Früchte hat, die er jeden Monat hervorbringt (Offb 22:2). Im übrigen aß Jesus mit den Jüngern Fisch und Brot, nachdem Er auferstanden war und einen verklärten Leib hatte - die Art, die auch wir im Himmel haben werden (Luk 24:42, Joh 21:9).

Die Menschen hier waren alle vollkommen und perfekt. Sie waren alle im etwaigen Alter von dreißig Jahren. In diesem Alter war auch Jesus, als er in den Himmel aufgenommen wurde. Ich empfand, dass das Alter hier oben nach der geistlichen Reife und nicht nach dem Äußeren gerechnet wurde.. .

Tiere im Himmel

Jesus und ich setzten unsere Wanderung fort. Als wir einige Hügel überquerten, bemerkte ich noch mehr Dinge. Tiere von allen Arten, die man sich nur denken kann, von A bis Z.
Jesus reitet auf einem weißen Pferd heißt es in Offenbarung 19,11. Und Elia wurde von Pferden und einem Wagen in den Himmel aufgenommen (2.Könige 2,11+12). Warum sollte es nur Pferde im Himmel geben?


Ich sah einen Hund, eine junge Ziege und einen Löwen von großer Kraft. Vögel aller Größen sangen in den Bäumen. Sie schienen alle dasselbe Lied zu singen. Als sie aufhörten zu singen, war es beinahe, als wenn sie sich miteinander unterhielten!
Aus der Entfernung sichtete ich noch mehr Tiere, konnte sie aber nicht bestimmen. Sie liefen weder vor Menschen davon noch versuchten sie, sie anzugreifen. Alle waren sie sanft und friedlich.
Furcht gibt es im Himmel nicht. Gottes Gegenwart ist so stark, daß man Angst, Verwirrung, Zweifel, Krankheit und Sorge dort nicht findet. Im Vorübergehen sah ich mir auch die Bäume an. Die Blätter neigten sich tanzend und lobpreisend vor und zurück, als wir vorbei gingen. Man hätte denken können, ein großer Wind bliese durch das Land. Das Gras war grün, der Inbegriff von Grün, und sehr weich. Es richtete sich in unseren Fußspuren sofort auf und kam wieder in die Ursprungsform sobald wir vorbeigingen.
Viele Männer werden froh sein zu wissen, daß man im Himmel nie Rasen zu mähen braucht! Das Gras hat immer dieselbe Länge. Und wenn ein Blatt fällt, verschwindet es. Es gibt keine verfaulenden Früchte an den Bäumen, weil Tod und Verwesung keinen Teil am Himmel haben. - Man findet nichts Verkehrtes und kein Problem. Natürlich gibt es dort keinen Zweifel und Unglauben, weil die Quelle des Lebens da ist. Die Güte Gottes ist im Himmel im Überfluß vorhanden.

Kapitel 3 - Die Wolke von Zeugen
Jesus und ich wurden Freunde und ich fühlte mich so wohl in seiner Nähe. Ich fürchtete mich nicht, etwas Falsches zu sagen und dann schaute ich mich mal an.-Ich war, wie alle anderen Himmelsbewohner ganz weiß gekleidet, mit den Kleidern der Gerechtigkeit.
Hierzu eine Bibelstelle aus der Offenbarung 19, Vers 8:
"Und ihr (der Braut Christi insgesamt und den Heiligen Gottes individuell) wurde gegeben, daß sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend, rein; denn die feine Leinwand sind die gerechten Taten der Heiligen."

Neben der weißen Leinenkleidung trugen manche Leute im Himmel Schmuck, doch niemand bildete sich auf seine Schönheit etwas ein. Seit meinem Himmelserlebnis ist mir klargeworden, dass dort absolut keine Langeweile herrscht, sondern ein reges Treiben. Was ich nicht verstehen kann, das Menschen auf der Erde die Engel als kleine nackte Wesen mit Pfeil und Bogen darstellen, die Liebespfeile abschießen. Auch gibt es Fernsehsendungen, wobei Menschen nach dem Tode zu Engeln werden oder wo Menschen sich Engelsflügel verdienen können.., dies ist völlig daneben, denn durch Jesu Tod am Kreuz Golgatha bekommen wir alles von ihm geschenkt, wenn wir ihn lieben und an ihm festhalten
Die Menschen müssen verstehen, daß Engel völlig andersartige Wesen sind als Menschen. Nach den Berichten der Bibel gibt es etliche unterschiedliche beflügelte himmlische Wesen.
Cherubim sind ehrfurchtgebietende Geschöpfe, von den dick- lichen, kleinen Cheruben romantischer Dichtung so weit entfernt, wie man es sich nur vorstellen kann. Dann gibt es Botschafter- Engel, Kriegsengel und Seraphim. Womöglich sind noch mehr Arten da, die nicht erwähnt werden. Cherubim sind technisch nicht als Engel klassifiziert, denn sie gehören zu einer anderen Ordnung des Seins. Sie schützten den Garten Eden mit flammenden Schwer- tern, nachdem Adam und Eva hinausgetan waren, um auf der Erde zu leben (1. Mose 3:24). Mose wurde beauftragt, goldene Kopien von Cherubim zum Überschatten der Deckplatte der Bundeslade anzufertigen (2. Mose 25:18; Hebr 9:5).
Cherubim haben nach Hesekiel vier Gesichter: Das eines Cherubs, das eines Menschen, das eines Löwen und das eines Adlers. (Hesekiel 10, Vers 14 und Verse 20-22).

Gottes Feind, der Teufel war ein solcher Cherubim. Einer der höchsten Klasse. Als er jedoch rebellierte, war er fähig, ein Drittel der Engel im Himmel so zu überzeugen, daß sie ihm folgten (Offb 12:4).
Es gibt in der Bibel viele Berichte über Engel. Einige kamen, um Gericht zu bringen, wie z.B. in Sodom und Gomorra (1. Mose 19); manche warnten, wie etwa der mit dem gezogenen Schwert, der dem Bileam erschien (4. Mose 22:2-35), und andere brachten Gebetsantworten, wie derjenige, der zu Daniel kam, nachdem er einundzwanzig Tage gefastet hatte (Dan 10: 13).
Nach meiner Beobachtung sind Engel zwei Meter zehn groß, manche noch größer. Sie sind vollständig angezogen, entsprechend dem Zweck und Rang ihrer Bestimmung. Manche haben Flügel und andere nicht. Seraphim haben sechs Flügel (Jes 6:2+26) laut dem Prophet Jesaja. Wahrhaftig, es gibt im Himmel Dinge, die wunderbarer sind, als wir es uns je vorstellen können (1. Kor 2:9).

Ein Gottesdienst des Lobpreises

Jesus und ich marschierten zu einem großen Zentrum, das in eine leuchtende Wolke eingebettet war. Sehr viele Himmelbewohner waren dorthin auf dem Weg. Vor dem Eintritt begleiteten uns zwei Engel zu reservierten Plätzen für Jesus und mich. Wir wurden von vielen Leuten begrüßt, alle waren sehr fröhlich. Alles glich wie eine große Familie, die sich lange nicht sah und jedermann war hocherfreut den Nächsten zu begrüßen und zu umarmen und zu küssen.
Sobald wir Platz genommen hatten, kehrte im ganzen Auditorium eine heilige Stille ein. Man hätte buchstäblich eine Nadel fallen hören können. V on rechts der Bühne traten fünf-bis sechshundert Lobpreiser auf. Es waren Menschen, keine Engel. Sie waren ähnlich gekleidet wie ein Kirchenchor auf der Erde. Sie trugen Roben, und alles an ihnen war von absoluter Perfektion.
Diese Heiligen lächelten, als sie auf die Bühne schritten. Ganz plötzlich fingen sie an, Gott zu preisen und verloren alle Ähnlich- keit mit einem förmlichen Chor. Ihre Hände gingen hoch, ihre Stimmen erhoben sich in Lobliedern, und sie fingen an zu tanzen. Der Gottesdienst war nicht zu vergleichen mit unseren Lobpreis- Gottesdiensten auf der Erde. Das Publikum fiel ein, ebenfalls ganz ungeniert Gott zu preisen. Alle hoben die Hände, priesen Gott und sprangen auf und ab. Der Gottesdienst schien ungefähr zwei Stunden zu dauern. Niemand dirigierte, aber alle waren miteinander im Einklang. -
Der Lobpreis wurde in vollkommener Ordnung gehalten und die Lust dabei stiegen ständig und Kraft entfaltete sich unterdessen. Jesus schaute mich an und lächelte. Offenbar genoss er den Gottesdienst sehr.
Ich empfand, dass der Lobpreis auf Erden ruhig länger dauern könne dann bemerkte ich, wie helle Wolken aus den Mündern der Anbeter heraus kamen und an die Spitze des Saales trieben. Am Ende des Gottesdienstes gleitete diese große helle Wolke der Anbetung zum Thronsaal hinauf.
"...und als die Leviten, die Sänger (waren)...in Byssus gekleidet, mit Zimbeln und mit Harfen und Zithern an der Ostseite des Altars standen und bei ihnen etwa 120 Priester, die auf Trompeten trompeteten, -und es geschah, als die Trompeter und die Sänger wie ein (Mann waren), um eine Stimme hören zu lassen, den Herrn zu loben und zu preisen, und als sie die Stimme erhoben mit Trompeten und Zimbeln und Musikinstrumenten beim Lob des Herrn: Denn er ist gütig, denn seine Gnade (währt) ewig! -da wurde das Haus, das Haus des Herrn, mit einer Wolke erfüllt." (2. Chr. 5:12-13)
In der Anbetung geschehen Wunder. Manchmal ereignen sie sich während des Lobpreises, aber ich glaube, wenn eine Versammlung sich in echte Anbetung begibt, werden Wunder geschehen.
Ich merkte, dass es gut sei alles im Lobpreis zu geben, damit dir Gott das Beste zurückgibt. Es schien mir, als ob die Heilige im Himmel kaum den nächsten Gottesdienst erwarten könnten. Lobpreis zu singen wird später im Himmel einen großen Teil unseres dortigen Lebens einnehmen
. Jesus fragte mich: "Wie hat dir der Gottesdienst gefallen?" Ich sagte: "Sehr gut!"
Tränen der Fürbitte
Wir verließen das Gebäude, und als wir so gingen, fing Jesus an zu weinen. Ich war erschrocken. Jesus, der Christus, der Sohn Gottes, fing an zu weinen! Er wandte sich zu mir, während Er Tränen der Fürbitte vergoß. Manche Dinge sind zu heilig, um sie zu wiederholen, aber diese Sache, meinte Er, dürfe ich mitteilen: "Roberts, ich liebe mein Volk so sehr, daß ich zur Erde zurückginge, meine drei Jahre noch einmal predigen und für nur einen Menschen sterben würde. Wenn ich nicht schon den Preis für sie bezahlt hätte, und wenn ich dächte, sie wollen in den Himmel kommen ich täte es alles noch einmal. Ich müßte nicht wissen, ob sie es schaffen. Wenn ich nur annehmen könnte, sie wollen kommen, täte ich es für sie, auch wenn sie die größten Sünder von allen wären." Er sprach weiter: "Ich liebe meine Leute so sehr. Warum nehmen sie mich nicht bei meinem Wort? Wissen sie nicht, daß ich alle Macht im Himmel und auf Erden habe, zu bestätigen, was ich gesagt habe? Es ist so leicht. Ich habe es so einfach gemacht. Wenn die Menschen mich nur bei meinem Wort nehmen, werde ich tun, was ich gesagt habe," Dann weinte Er stärker und sagte: "Ich verstehe nicht, warum Menschen sagen, daß sie glauben, ich würde etwas tun, aber wenn es nicht in ihrer Zeit geschieht, fangen sie an, mein Wort anzuzweifeln. Wenn sie nur glauben und mit Zuversicht sagen würden, daß ich es tun werde, würde ich es zur rechten Zeit vollbringen."

Ich bemerkte, dass Jesus von unserem Unglauben so betrübt war. Ich wollte immer an seine Tränen denken, wenn meine Glaube wankt und versuchen nicht zu zweifeln. Als wir an einen Abzweig des Lebensstroms kamen, zogen wir unsere Schuhe aus und gingen ins Wasser. Es war knietief und kristallklar. Weißt du, was Jesus als erstes mit mir machte? Er tauchte mich unter! Ich kam wieder hoch und spritzte Ihn naß, und wir machten eine Wasserschlacht. Wir bespritzten einander und lachten. Wir gingen unter Wasser. Ich weiß, das wirst du nicht verstehen können, ich kann es auch nicht, wirklich. Aber das taten wir.
Es bedeutete mir viel, mit dem König der Könige so eine Wasserschlacht gemacht zu haben. Ja wir wurden richtige Freunde. Wir gingen weiter und erzählten uns gute Witze. Ich hörte Jesus so gerne Lachen. Weißt du, Gott hat manch gute Witze, die Er dir erzählen will, wenn du sensibel genug bist, Seine Stimme zu hören. Seine Späße sind sehr komisch und nie langweilig. Auch die Bibel berichtet, daß Gott lacht (Ps 2:4, Ps 37: 13).
Der Strom des Lebens ist ganz anders als alles auf der Erde. Wenn du dich hineinbegibst, reinigt er dich von allem, was dir von deinem Erdenleben anhaftet, und gibt dir Leben aus seiner Quelle, dem Thron Gottes (Offb 22:1+2). Der Strom des Lebens fließt wie ein Bergstrom, er hat keinen Grund. Er ist durch und durch kristallklar. Nachdem wir eine Weile gespielt hatten, gingen wir hinaus. Dann wurden wir und unsere Kleider augenblicklich trocken geblasen von etwas, das mir wie ein !iesiger Haartrockner vorkam. Wir zogen unsere Schuhe an und gingen weg.

Unsere "Familie" feuert uns an

Dann kamen wir an einer Szene vorbei, die ich nie, nie im Himmel erwartet hätte und die mich wie ein Schlag traf als das Komischste, was ich je gesehen habe. Als ich sie dann aber begriff, war sie das Ermutigendste, was ich in meinem christlichen Wandel bis dahin erlebt hatte. Hebräer 12:1 spricht von einer "großen Wolke von Zeugen".

"Deshalb laßt nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die(uns so) leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf, ..." (Hebr 12: 1)
Die Wolke von Zeugen sind die Menschen, die schon im Himmel sind. Sie feuern uns in unserem Glaubenslauf auf Erden an. Sie rufen: Rennt, rennt, macht weiter, kämpft und siegt, siegt!“ Es sind unsere Fans, wie bei einem großen Spiel, das allerdings sehr ernst und real ist. Wenn wir beten, beten sie auch auf ihren Knien, mit uns zusammen.
Wenn wir die Wolke von Zeugen hören könnten, würden wir in allen Bereichen sehr viel erfolgreicher sein. Wenn wir intim im Geist sind, können wir sie hören. Die geistliche Familie ist die himmlischen Familie. Es sind möglicherweise irdische Familienangehörige- du wirst sie später erkennen- und es sind auch Menschen, mit denen dich Gott zusammengestellt hat.
Ungenutzte Segnungen
Als nächstes auf meiner Tour sah ich ein weiteres, sehr großes, seltsam aussehendes Gebäude. Es machte mich sehr neugierig, weil Blitze hinein- und herausschossen, und aus seinem Inneren hörte ich Gegrummel und Donnern.
Als ich mir Gedanken machte, was das für ein Gebäude wäre, erkannte Jesus meine Gedanken und antwortete: „Dies ist der Thronsaal Gottes.“
Eine weitere einzigartige Sache an diesem Gebäude waren die sieben Blumenreihen davor. Sie verliefen entlang dem Gehweg bis zu der Tür. Alles im Himmel hat einen Zweck, und sieben ist die Zahl, die in der Bibel Vollkommenheit und Vollständigkeit symbolisiert. Die Farben der Blumen veränderten sich ständig in allen Regenbogenfarben. Alle Blumen, Knospen und Blätter waren einheitlich groß. Vor dem Gebäude standen auch zwölf Bäume - nicht solche Bäume, die wir auf Erden kennen, sondern Himmels- bäume. Da war der Baum der Weisheit, der Früchte der Weisheit trägt; der Baum der Liebe, der Früchte der Liebe trägt und so weiter. Es gab den Baum des Lebens mit zwölf Sorten Früchten, und seine Blätter "heilen" die Nationen. Zwölf ist die Zahl der göttlichen Regierung
"Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes. In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits,(war der) Baum des Lebens, der zwölf(mal) Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes(sind) zur Heilung der Nationen." (Oftb 22:1+2).